Kurt Beck legt seinen Posten als SPD-Vorsitzender ab.
Danke. Damit bleibt uns eine mögliche Kanzlerkandidatur erspart.
Der Einbruch von Kurt Beck fand folgerichtig und nach langer Niedergangsphase der SPD statt. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass der Karren (die SPD) im Dreck ist. Von einer Volkspartei weit entfernt kann die SPD nur noch auf Bundesebene sich an 2ter Stelle hinter der CDU behaupten. In den Bundesländern wird Sie von früheren Randparteien überflügelt. In diesem erbarmenswerten Zustand kann der neue Vorsitzende Franz Müntefering nur noch gewinnen und versuchen das wieder gutzumachen was Beck ruiniert hat. Glück auf.
