Die in Bedrängnis geratenen US-Autoriesen GM, FORD und CHRYSLER erhalten nun – vorerst- doch kein Geld vom US Staat. Der US-Senat lehnt das Unterstützungspaket von 14 Milliarden Dollar ab. Zur Begründung heisst es die geplanten Umstrukturierungen sind nicht weitreichend genug. Das Weiterbestehen der Autofirmen keinesfalls dadurch gesichert. Auch sollen die Gewerkschaften nicht zu tiefgreifenden Lohnkürzungen bereit gewesen sein.
Mein Kommentar: gut so. Warum Milliarden für Dynosaurier verbrennen? Die Probleme bei GM und Chrysler sind gravierend, nicht zuletzt durch eine verfehlte Produktpolitik. Die geforderte Geldspritze schafft keine neuen Automodelle, die sich auf dem Markt behaupten können. Diese müssen erstmal entwickelt werden. Bei Entwicklungszeiten von ca. 3 Jahren, muss man sich wirklich fragen wie es für die Autohersteller weitergehen kann. Die Fusion von GM und Chrysler wäre ein erster Schritt.